Für dienichtmagnetische BohrgestängeBei NMDCs (Nanomagnetische Diffusionskoeffizienten), die beim Horizontalbohren eingesetzt werden, ist die Wartung nach der Verwendung entscheidend, um eine stabile Leistung zu gewährleisten, die Lebensdauer zu verlängern und magnetische Störungen oder strukturelle Schäden durch unsachgemäße Handhabung zu vermeiden, die die Genauigkeit der Bohrlochmessungen beeinträchtigen könnten. Nachfolgend sind die detaillierten Wartungsschritte und Vorsichtsmaßnahmen aufgeführt:

1. Reinigung nach Gebrauch
- Entfernung von Schlamm und Ablagerungen:
- Spülen Sie die Innen- und Außenflächen des Bohrgestänges sofort mit Hochdruckwasser oder speziellen Reinigungsgeräten ab, um Bohrflüssigkeit, Bohrklein, Fett und andere Rückstände gründlich zu entfernen und Korrosion oder Ablagerungen zu verhindern.
- Verwenden Sie neutrale Reinigungsmittel (vermeiden Sie saure oder stark alkalische Lösungsmittel), um Oberflächenkorrosion zu verhindern.
- Trocknung:
- Nach der Reinigung mit Druckluft oder trockenen Tüchern für vollständige Trockenheit sorgen, insbesondere in Gewindeverbindungsbereichen, um Rostbildung durch Feuchtigkeitsrückstände zu verhindern.
2. Umfassende Inspektion
- Sichtprüfung:
- Prüfen Sie die Kragenoberfläche auf Kratzer, Dellen, Risse oder Verformungen, insbesondere an Gewindeverbindungen und in Bereichen mit hoher Spannungskonzentration (z. B. Übergangsbereichen).
- Verwenden Sie Vergrößerungshilfen oder nichtmagnetische Verfahren (z. B. Eindringprüfung), um Mikrorisse zu erkennen.
- Gewindeprüfung:
- Prüfen Sie die Innen- und Außengewinde auf Verschleiß, Verformung oder Korrosion. Verwenden Sie gegebenenfalls Gewindelehren, um die Genauigkeit zu überprüfen.
- Gewinde reinigen und nichtmetallisches Rostschutzfett auftragen.
- Prüfung der magnetischen Permeabilität:
- Verwenden Sie ein Gaussmeter (Tesla-Meter), um die Magnetfeldstärke über den Kragen zu messen und sicherzustellen, dass die Permeabilität den Normen entspricht (typischerweise ≤1,05 μ).
- Wird eine lokale Magnetisierung festgestellt (aufgrund von Spannungen oder Metallverunreinigungen), ist eine Entmagnetisierung durchzuführen (z. B. Glühen oder spezielle Entmagnetisierung).
3. Entmagnetisierung (falls erforderlich)
- Glühen:
- Erhitzen in einem Ofen mit kontrollierter Atmosphäre auf die Glühtemperatur des Materials (z. B. 600–800 °C für Monel-Legierungen), um Restspannungen und Magnetismus zu beseitigen.
- Um eine Überhitzung zu vermeiden, die zu interkristalliner Korrosion oder mechanischer Beschädigung führen kann, sind die Herstellervorgaben unbedingt einzuhalten.
- Lokalisierte Entmagnetisierung:
- Verwenden Sie elektromagnetische Entmagnetisierungsgeräte, um magnetisierte Bereiche gezielt zu behandeln und die nichtmagnetischen Eigenschaften wiederherzustellen.
4. Korrosionsschutz und Schmierung
- Korrosionsschutzbeschichtung:
- Kleinere Oberflächenschäden sollten mit Ausbesserungslack oder Epoxidbeschichtungen behoben werden, um eine Ausbreitung der Korrosion zu verhindern.
- Gewindeschutz:
- Um Verschleiß und Rost vorzubeugen, sollten nichtmetallische Schmierstoffe (z. B. Fett auf Molybdändisulfidbasis) auf die Gewinde aufgetragen werden.
- Bringen Sie Gewindeschutzkappen (z. B. aus Kunststoff) während der Lagerung oder des Transports an.
5. Speichermanagement
- Umweltanforderungen:
- An einem trockenen, gut belüfteten Ort mit einer Luftfeuchtigkeit unter 60 % und stabilen Temperaturen lagern.
- Von starken Magnetfeldern (z. B. Motoren, Transformatoren) fernhalten.
- Positionierung:
- Zur Vermeidung von Verbiegen waagerecht auf dafür vorgesehenen Gestellen platzieren; niemals senkrecht stapeln oder direkt übereinanderstapeln.
- Die Lagerbedingungen sollten vierteljährlich auf Rost oder Verformungen überprüft werden.
6. Transportschutz
- Sicherung und Polsterung:
- Verwenden Sie spezielle Halterungen mit Gummipads oder Holzklötzen, um Stöße während des Transports zu vermeiden.
- Magnetische Abschirmung:
- Beim Transport in der Nähe von Magnetquellen Halsbänder mit antimagnetischen Materialien abschirmen.
7. Regelmäßige professionelle Prüfungen
- Routineuntersuchungen:
- Durchführung halbjährlicher/jährlicher Labortests durch Dritte, einschließlich:
- Permeabilitätsprüfung (nach ASTM A342).
- Ultraschallprüfung (UT) oder Röntgenprüfung (RT) zur Erkennung innerer Defekte.
- Materialzusammensetzungsanalyse (z. B. Spektrometrie) zur Bestätigung der nichtmagnetischen Integrität.
- Durchführung halbjährlicher/jährlicher Labortests durch Dritte, einschließlich:
- Dokumentation:
- Führen Sie Aufzeichnungen über Testergebnisse und Wartungsmaßnahmen zur Nachverfolgung des Lebenszyklus.
8. Bedienerschulung
- Schulen Sie das Personal regelmäßig in folgenden Bereichen:
- Verbot der Einwirkung von Stahlwerkzeugen aufNMDCs.
- Betrieb/Lagerung in der Nähe starker Magnetfelder vermeiden.
- Gewinde gemäß den Vorgaben mit Drehmomentschlüsseln anziehen.
Wichtige Vorsichtsmaßnahmen
- Schweißen vermeidenNMDCs sind im Allgemeinen nicht schweißbar; Reparaturen dürfen nur von zertifizierten Herstellern durchgeführt werden.
- Materialverträglichkeit: Stellen Sie sicher, dass Reinigungsmittel, Schmiermittel usw. mit dem Kragenmaterial kompatibel sind (z. B. sind Monel-Legierungen empfindlich gegenüber Ammoniak; vermeiden Sie ammoniakhaltige Substanzen).
Systematische Wartung minimiertNMDCAusfallraten minimieren und so die Genauigkeit beim Richtbohren sowie die Betriebssicherheit gewährleisten. Stark beschädigte oder magnetisierte Bohrgestänge sind umgehend zu ersetzen oder an den Hersteller zurückzusenden.
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Veröffentlichungsdatum: 15. Mai 2025






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