drehbares Lenksystem(RSS) ist eine Form des BohrensTechnologieverwendet inRichtbohrenDabei werden spezielle Bohrlochgeräte eingesetzt, um herkömmliche Richtbohrwerkzeuge wie z. B. zu ersetzen.SchlammmotorenEs handelt sich um eine bedeutende Veränderung in der Richtbohrtechnologie seit den 1990er Jahren.
Das RSS-Bohrverfahren zeichnet sich durch geringe Reibung und Torsionswiderstand, hohe Bohrgeschwindigkeit, niedrige Kosten, kurze Bohrlochbauzeit, gleichmäßigen Bohrlochverlauf, einfache Steuerung und Verlängerung der horizontalen Abschnittslänge usw. aus und gilt daher als Entwicklungsrichtung der modernen Richtbohrtechnik.
Das Drehlenksystem kann je nach Führungsmodus in zwei Arten von Systemen unterteilt werden: Schieben des Bits und Richten des Bits.
Mehr als 40 % der Richtbohrungen weltweit werden mit drehbaren Steuerungssystemen durchgeführt. Diese bieten den Vorteil der Echtzeitkontrolle der Bohrrichtung, ähnlich der „3D-Version der Schlangenbohrtechnik“ bei der Ausrichtung des Bohrwerkzeugs. Dadurch kann die Zielformation in einem einzigen Bohrvorgang dreidimensionaler gebohrt werden – selbst ein Bohrmeißel mit 0,2 m Durchmesser kann seitlich oder diagonal durch eine dünne 0,7 m dicke Lagerstätte geführt werden, um in einem einzigen Bohrvorgang eine horizontale Vorschubstrecke von 1.000 m zu erreichen.
Aufgrund der vergleichsweise hohen Kosten der Technologie wurden im unteren Preissegment des Marktes für Richtbohrungen nur begrenzte Fortschritte erzielt. Eine präzise Steuerung ist jedoch von großem Wert für die optimale Erschließung von Öl- und Gasvorkommen.
Veröffentlichungsdatum: 14. Juli 2023






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