Kombinierter Einpass-Zementhalter

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Kombinierter Einpass-Zementhalter

Kurzbeschreibung:

Der kombinierte Einpass-Zementhalter YCGZ-110 dient hauptsächlich der temporären und permanenten Abdichtung oder Sekundärzementierung von Öl-, Gas- und Wasserschichten. Die Zementsuspension wird durch den Halter in den Ringspalt gepresst und muss abgedichtet werden. Der zementierte Bohrlochabschnitt oder die in die Formation führenden Klüfte und Poren werden zur Abdichtung und Reparatur von Leckagen verwendet.


Produktdetails

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Hauptverwendung

YCGZ - 110
Der kombinierte Zementhalter vom Typ One Pass dient hauptsächlich der temporären und permanenten Abdichtung oder sekundären Zementierung von Öl-, Gas- und Wasserschichten. Die Zementsuspension wird durch den Halter in den Ringspalt gepresst und muss abgedichtet werden. Die Abdichtung und Reparatur von Leckagen erfolgt entweder im zementierten Bohrlochabschnitt oder in den in die Formation führenden Klüften und Poren.

Struktur und Funktionsprinzip

Struktur:

Es besteht aus einem Einstellmechanismus und einer Halterung.

Funktionsprinzip:

Dichtung einstellen: Sobald die Ölleitung mit 8–10 MPa beaufschlagt ist, wird der Startstift abgetrennt. Der zweistufige Kolben drückt den Druckzylinder nacheinander nach unten und bewirkt gleichzeitig, dass sich oberer Gleitring, oberer Konus, Gummischlauch und unterer Konus nach unten bewegen. Die Antriebskraft erreicht dabei ca. 15 Tonnen. Nach Abschluss der Einstellung wird der Fallstift abgetrennt, um den Fallvorgang zu realisieren. Anschließend wird die Mittelleitung wieder mit 30–34 MPa beaufschlagt. Der Kugelsitzstift trennt die Ölleitung, um den Druck abzulassen, und der Kugelsitz fällt in den Auffangkorb. Danach wird die Rohrsäule mit 5–8 Tonnen nach unten gedrückt. Die Ölleitung wird mit 10 MPa beaufschlagt und zusammengedrückt, um die Dichtheit zu prüfen. Gegebenenfalls muss Wasser aufgenommen und die Einspritzung durchgeführt werden.

Vorsichtsmaßnahmen

① Diese Pipe-Zeichenkette darf keine externen Bypass-Tools anschließen.

② Die Einstellkugeln aus Stahl dürfen nicht voreingestellt werden, und die Bohrgeschwindigkeit ist streng begrenzt, um den durch zu hohe Bohrgeschwindigkeit verursachten Druck zu vermeiden, damit die Zwischenbeschichtung eingestellt werden kann.

③ Beim ersten Arbeitsgang muss die Innenwand des Gehäuses abgeschabt und gespült werden, um sicherzustellen, dass sie frei von Ablagerungen, Sand und Partikeln ist. Dadurch wird ein Versagen der Setzung durch Verstopfung des Kanals des Setzwerkzeugs durch Sand und Partikel verhindert. ④ Falls nach dem Verpressen des unteren Endes auch das obere Ende verpresst werden muss, muss dieses erst nach dem Aushärten des Zements am unteren Ende verpresst werden.

Technische Merkmale

1. Das Einstellen und Extrudieren des Rohrstrangs erfolgt in einem Arbeitsgang, was die Bedienung vereinfacht und den Arbeitsaufwand gering hält. Nach dem Extrusionsvorgang schließt sich der untere Teil automatisch.
2. Die offene Bauweise des Intubationsschlauchs und die offene Bauweise des Zementhalters verhindern wirksam ein Verstopfen durch Sand und Schmutz und beugen einer Fehlfunktion des Schalters vor.

Außendurchmesser (mm)

Durchmesser der Stahlkugel (mm)

Innendurchmesser des Intubationsschlauchs (mm)

OAL
(mm)

Druck

Differential

(Mpa)

Arbeiten

Temperatur

(℃)

110

25

30

915

70

120

Anfangsdruck (MPa)

Freigeben

Druck (MPa)

Ballaufpralldruck (MPa)

Verbindungstyp

Anwendbarer Gehäuse-Innendurchmesser (mm)

10

24

34

2 7/8

UP TBG

118-124

Acvav

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