Workover-Werkzeuge | Bohr-Fräs-Fräs-Klasse | Verdrängermotor

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Workover-Werkzeuge | Bohr-Fräs-Fräs-Klasse | Verdrängermotor

1. Anwendungen

Der PDM wird durch hydraulischen Druck angetrieben und versetzt die Bohrlochbohranlage in Rotation, wodurch Operationen wie Bohren, Fräsen und Ablenken ermöglicht werden.

 

2. Struktur

Das PDM besteht im Wesentlichen aus einem Top-Sub,Bypassventil, Stator, Rotor, Kupplung, Wasserdurchgangsbaugruppe, Lagerbaugruppe, Antriebswelle und Bodenbaugruppe.
Bild 1

3. Funktionsprinzip

Der PDM wandelt die Energie von Hochdruckfluid durch die Wechselwirkung von Rotor und Stator in mechanische Energie um. Hochdruckfluid tritt in die zwischen Rotor und Stator gebildeten abgedichteten Kammern ein. Der Druckunterschied bewirkt, dass sich der Rotor entlang des spiralförmigen Kanals des Stators dreht. Der Rotor rotiert exzentrisch um die Statorachse und dreht sich gleichzeitig im Uhrzeigersinn um seine eigene Achse, wodurch die Rotation des Bohrers angetrieben wird.

 

4. Technische Spezifikationen

Anwendbare Norm: SY/T 5383 Verdrängermotor

Spezifikationsmodell

Beispiele:

Bild 2

  • 9LZ95×7.0 : Außendurchmesser 95 mm, Hydraulikmotor mit einem Hubverhältnis von 9/10, Druckabfall an der Meißeldüse 7 MPa.
  • 5LZ165×7.0Ⅱ : Außendurchmesser 165 mm, Hydraulikmotor mit einem Hubverhältnis von 5/6, Druckabfall an der Meißeldüse 7,0 MPa, zweite Designmodifikation des geraden PDM.
  • 5LZ197×7.0-SWFG : Außendurchmesser 197 mm, Hydraulikmotor mit einem Nockenverhältnis von 5/6, doppelt gebogenes Gehäuse mit Stabilisator, Hohlrotor mit Strömungsumlenkung, maximale Betriebstemperatur 150°C, Druckabfall an der Meißeldüse 7,0 MPa.

 

5. Betriebsablauf

(1) BHA zusammenbauen.

(2) Fahren Sie langsam bis 3–5 m über die Zieltiefe vor und schalten Sie die Pumpen ein, um das Bohrloch zu zirkulieren und zu spülen. Eine Vorschubgeschwindigkeit von 30 m/min wird empfohlen. Füllen Sie das Bohrgestänge alle 500 m mit sauberer Spülflüssigkeit.

(3) Langsam absenken, dann mit dem Bohren beginnen. Gewicht auf dem Bohrmeißel (WOB): 5–15 kN. Fördermenge: 500–600 l/min.

(4) Aus dem Loch ziehen (POOH).

 

6. Vorsichtsmaßnahmen

(1) Stellen Sie sicher, dass die Oberflächen-PDM während der Oberflächenprüfung fest fixiert ist.

(2) Die Umlaufflüssigkeit muss sauber sein.

(3) Die Rücklaufflüssigkeit muss gesiebt und entsandet werden.

(4) Der Bohrlochkopf muss mit einer selbstabdichtenden Vorrichtung ausgestattet sein, um zu verhindern, dass kleine Gegenstände in das Bohrloch fallen.

(5) Vor dem Wechsel der Bohrrohre und nach Abschluss der Bohrungen ist eine gründliche Reinigung des Bohrlochs durchzuführen.

 

7. Wartung und Lagerung

(1) Nach Gebrauch das Werkzeug zerlegen, reinigen und überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen. Beim Zusammenbau alle Bauteile mit Schmieröl einreiben.

(2) Bei der Reinigung der Statorgummiauskleidung darf kein Dampf verwendet werden, um eine Alterung des Gummis zu verhindern.

(3) Lagern Sie das Werkzeug in einem gut belüfteten Lagerraum. Halten Sie die Temperatur zwischen 10 °C und 25 °C und die Luftfeuchtigkeit bei maximal 85 % ein. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und Regen.

 

 

Kontakt: Jessie Zhou

Mobil/WhatsApp: +0086-18109206861

Email: energy@landrilltools.com

 


Veröffentlichungsdatum: 16. April 2026