Bei der Erdölförderung am Bohrlochkopf können zahlreiche Probleme auftreten. Im Folgenden werden einige häufige Probleme aufgeführt:
1. Verstopfung von Ölquellen: Verunreinigungen wie Sedimente, Sandkörner oder Ölwachs, die sich innerhalb der Ölquelle bilden, können den Ölförderweg der Ölquelle blockieren und die Ölfördereffizienz verringern.
2. Druckabfall im Ölfeld: Mit der Zeit und der Erschließung des Ölfelds sinkt der Druck im Ölfeld allmählich, was zu einer Verringerung der Ölproduktion führt. In diesem Fall können Druckerhöhungsmaßnahmen wie Wasser- oder Gasinjektion erforderlich sein, um den Öldruck im Ölfeld zu erhöhen.
3. Ölquellenbruch: Aufgrund von Veränderungen der geologischen Struktur, Druckunterschieden zwischen Injektion und Produktion usw. können Ölquellenleitungen Risse bekommen oder brechen, was zu einem Ölquellenbruch und einer Unterbrechung der Ölproduktion führt.
4. Umweltschutzfragen bei Ölquellen: Die Ölquellenförderung erzeugt große Mengen an Abwasser, Abfall und Abgasen usw., die die Umwelt verschmutzen. Daher müssen angemessene Umweltschutzmaßnahmen für die Behandlung und Entsorgung ergriffen werden.
5. Sicherheitsunfälle an Ölquellen: Bei der Ölförderung können Bohrlochkopfexplosionen, Schlamminjektionen, Brände und andere Sicherheitsunfälle auftreten, die zu Verletzungen und Verlusten von Personal und Ausrüstung führen.
Diese Probleme müssen überwacht, verhindert und rechtzeitig behoben werden, um die Stabilität und Sicherheit des Ölförderbetriebs zu gewährleisten.
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2023






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