Was umfasst der Bohrlochbetrieb?

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Was umfasst der Bohrlochbetrieb?

Stimulation des Reservoirs

1. Versauerung

Die Säurebehandlung von Erdöllagerstätten ist eine wirksame Maßnahme zur Produktionssteigerung, insbesondere bei Karbonat-Erdöllagerstätten, was von größerer Bedeutung ist.

Bei der Ansäuerung wird die benötigte Säurelösung in die Ölschicht injiziert, um die blockierenden Stoffe in der Formation nahe dem Bohrlochgrund aufzulösen, die ursprüngliche Durchlässigkeit der Formation wiederherzustellen, bestimmte Bestandteile im Gestein der Formation aufzulösen, die Poren der Formation zu vergrößern, die Verbindungen und die Ausdehnung der Risse zu erweitern, wodurch die Ölflusskanäle vergrößert und der Widerstand verringert wird und somit die Produktion gesteigert wird.

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2. Bruchbildung

Die hydraulische Frakturierung von Erdöllagerstätten wird als Erdöllagerstätten-Frakturierung oder einfach Frakturierung bezeichnet. Dabei wird hydraulischer Druck eingesetzt, um die Erdölschicht aufzuspalten und einen oder mehrere Risse zu erzeugen. Um ein erneutes Schließen der Risse zu verhindern, wird Stützmittel (Proppant) hinzugefügt. Dadurch werden die physikalischen Eigenschaften der Erdölschicht verändert, was zu einer Steigerung der Erdölförderung und einer Erhöhung der Wasserinjektion führt.

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Testöl

Konzept, Zweck und Aufgaben der Ölprüfung

Bei der Erdöluntersuchung werden spezielle Geräte und Methoden eingesetzt, um die zuvor indirekt durch Bohrungen, Kernbohrungen und Bohrlochmessungen ermittelten Erdöl-, Erdgas- und Wasserschichten direkt zu untersuchen und deren Produktivität, Druck, Temperatur sowie Erdöl- und Erdgasgehalt zu bestimmen. Dies ist der technologische Prozess zur Bestimmung der Eigenschaften von Gas, Wasser und anderen Stoffen.

Hauptzweck der Öluntersuchung ist die Feststellung, ob in der untersuchten Schicht industriell nutzbare Öl- und Gasvorkommen vorhanden sind, und die Gewinnung von Daten, die deren ursprüngliche Beschaffenheit widerspiegeln. Die Öluntersuchung verfolgt jedoch in den verschiedenen Phasen der Erdölfeldexploration unterschiedliche Ziele und Aufgaben. Zusammenfassend lassen sich vier Hauptpunkte feststellen:

Allgemeine Verfahren für Öltests

Nach dem Bohren eines Bohrlochs wird dieses zur Ölprüfung übergeben. Sobald das Ölprüfungsteam den Prüfplan erhalten hat, führt es zunächst eine Untersuchung des Bohrlochzustands durch. Nach Vorbereitungen wie dem Aufstellen des Bohrturms, dem Einfädeln des Seils, dem Überführen der Leitung und dem Ablassen des Messölrohrs kann die eigentliche Ölprüfung beginnen. Der konventionelle Ölprüfungsprozess umfasst in der Regel die Bohrlochöffnung, die Bohrlochreinigung, die Perforation, das Einbringen des Bohrgestänges, die Ersatzinjektion, die induzierte Injektion und Drainage, die Produktionssuche, die Druckmessung, die Abdichtung und die Rückführung. Falls ein Bohrloch nach induzierter Injektion und Drainage keinen Öl- und Gasfluss aufweist oder nur eine geringe Produktivität zeigt, sind in der Regel Maßnahmen wie Säurebehandlung, Fracking und andere produktionssteigernde Verfahren erforderlich.

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Veröffentlichungsdatum: 19. September 2023