Ein Kastengewindebohrer ist ein Spezialwerkzeug, das für Gewindefräsarbeiten an der Außenwand von röhrenförmigen Fischen entwickelt wurde.
01 Struktur
Der lange, zylindrische Gewindebohrer besteht aus einem Unterteil und einem Hauptkörper (dessen konische Innenfläche mit Gewindeeinführungen versehen ist). Er ist aus hochfestem legiertem Stahl geschmiedet. Zur Erleichterung des Gewindeschneidens sind Schneidnuten in die Gewindeeinführungen eingearbeitet. Das obere Unterteil verfügt über Gewinderichtungsanzeigenuten (im Uhrzeigersinn/gegen den Uhrzeigersinn), und die Gewindeeinführungen befinden sich auf der konischen Innenfläche des Hauptkörpers.
02 Angelprinzip
Der Gewindebohrer wird aus hochfestem legiertem Stahl geschmiedet und wärmebehandelt. Sein Gewinde ist in zwei Ausführungen erhältlich: gezahnt und dreieckig. Das Gewindeverhältnis beträgt 1:16.
Das Gewindeschneidprinzip des Kastengewindebohrers besteht darin, das Gewinde durch Druck auf die Außenseite des Gewindebohrers einzufädeln. Genauer gesagt werden die Gewindegänge gegen die Außenwand des Gewindebohrers gepresst, um das Gewinde einzufädeln – dieser Vorgang basiert auf einer Presspassung, ohne dass ein Schneiden erforderlich ist.
03 Fischereibetrieb
Wenn das Werkzeug 1-2 cm über die Fischspitze abgesenkt ist, starten Sie die Spülung mit der Umwälzpumpe, senken Sie das Werkzeug dann allmählich bis zur Fischspitze ab und überwachen Sie die Druckänderungen der Pumpe:
- Wenn der Pumpendruck plötzlich ansteigt und das hängende Gewicht absinkt, zeigt dies an, dass der Fischkopf in den Kastenhahn eingetreten ist und das Einfädeln/Angeln fortgesetzt werden kann.
- Wenn das Gewicht an der Bohrstange allmählich absinkt, der Pumpendruck aber unverändert bleibt, ist der Fangkopf noch nicht im Bohrloch. Heben Sie das Bohrgestänge an, drehen Sie das Bohrrohr und richten Sie es erneut am Fangbohrloch aus, bis sich sowohl das Gewicht an der Bohrstange als auch der Pumpendruck deutlich ändern (d. h., der Fangkopf ist im Bohrloch). Erst dann kann Druck zum Einfädeln und Bergen des Fangkopfes ausgeübt werden.
Bei Fischen mit einem kleinen Außendurchmesser an der Spitze (wo sich der Pumpendruck nicht deutlich ändert) ist eine Führungsschuhkonstruktion zu verwenden, um Fehler bei der Gewindeeinführung und mögliche Unfälle zu vermeiden.
Hinweis: Beim Angeln sollte der Fischkopf nicht ruckartig bewegt werden, um Beschädigungen am Fischkopf oder am Angelfaden zu vermeiden. Die Position des Angelfadens muss sorgfältig geprüft und bestätigt werden, um schwerwiegende Folgen zu verhindern.
Kontakt: Jessie Zhou
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Email: energy@landrilltools.com
Veröffentlichungsdatum: 02.02.2026







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