Gemäß den Anforderungen des Erschließungsplans wird bei der Perforation ein spezieller Ölbohrlochperforator eingesetzt, um die Verrohrungswand und die Zementringbarriere der Zielschicht zu durchdringen und so ein Verbindungsloch zwischen der Zielschicht und dem Bohrloch zu schaffen. Die Perforation ist daher ein wichtiger Schritt bei der Ölfelderschließung und ein wichtiges Mittel zur Gewinnung von Öl, Gas und Wasser.
1. Funktionsprinzip des Magnetpositionierers
Aus dem Gesetz der elektromagnetischen Induktion ist bekannt, dass sich der magnetische Fluss des Magneten ändert, wenn sich der Magnet oder die Spule relativ zueinander bewegt.
Das elektromagnetische Feld um die Spule ändert sich. Der magnetische Draht durchschneidet die Spulenwindungen und erzeugt so ein induziertes Potenzial und einen induzierten Strom. Da die Spule keine geschlossene Schleife bildet, fließt kein induzierter Strom, sondern nur ein induziertes Potenzial. Grundvoraussetzung für elektromagnetische Induktion ist, dass der magnetische Draht die Spule im Magnetfeld durchschneidet. Um dies zu erreichen, muss sich der magnetische Fluss um die Spule ändern. Das heißt, Magnet und Spule bewegen sich relativ zueinander. Die Konstruktion des Magnetpositionierers verhindert jedoch eine solche Relativbewegung. Daher ändert sich der magnetische Fluss um die Spule nicht, und es wird kein induziertes Potenzial erzeugt. Aus diesem Grund kann eine andere Form der magnetischen Flussänderung genutzt werden: die Änderung eines externen ferromagnetischen Materials. Das durch das externe ferromagnetische Material und dessen Einfluss auf das eigene Magnetfeld erzeugte induzierte Potenzial spiegelt die Änderungen der äußeren Umgebung wider. Wenn der Magnetortungssensor durch den Kragen im Bohrlochfutterrohr gleitet, ändert sich die Magnetfeldlinienverteilung aufgrund der Dickenänderung des äußeren ferromagnetischen Materials – der Futterrohrwand. Dadurch wird durch das Schneiden der Spule ein Induktionspotenzial erzeugt. Die Aufzeichnung des Signalverlaufs des Magnetortungssensors am Oberflächeninstrument ermöglicht die Bestimmung, dass sich der Sensor in einer bestimmten Tiefe im Bohrloch durch den Kragen bewegt. So kann er mit dem Tiefeninstrument koordiniert werden, um die Positionierung der Perforation abzuschließen.
2. Die Betriebsabläufe der Perforationsstelle sind einzuhalten.
(1)Töten Sie gut gemäß den Anforderungen des Entwurfsschemas.
(2) Vorbereitung der Bohrlochkopfausrüstung und InstallationWerkzeuge zur effektiven Vorbereitung auf die Verhinderung von Blowouts.
(3) Vor dem Perforieren muss das Gehäuse den Anforderungen entsprechen.durch den Brunnen gemäß den Vorschriften, Sandwäsche des Brunnens bis zum künstlichen Brunnenboden.
(4) Der Gehäusedruck muss geprüft und kontrolliert werden.impliziert, dass dies vor dem Bohren eines neuen Brunnens geschieht.
(5) Der Fehler der Perforationstiefe sDie Halle darf nicht größer als 0,1 m sein.
(6) Wenn der Perforationsmeter 3 m überschreitet,Die Bohrung kann erst nach der Spülung des Bohrgestänges abgeschlossen werden.
(7) Der Linerbrunnen muss geprüft werden.Nach dem Perforieren beträgt das Extrusionsvolumen mehr als 1 m³, der Extrusionsdruck weniger als 15 MPa und die Extrusionszeit mindestens 5 min.
(8) Während des PerforationsprozessesEine speziell dafür zuständige Person sollte den Bohrlochkopf überwachen, herabfallende Gegenstände verhindern und auf Öl- und Gasaustritt achten. Bei einem Überlauf ist die Perforation sofort zu stoppen, das Bohrgestänge umgehend zu sichern und der Flüssigkeitsdruck vor dem nächsten Perforationsschritt anzupassen.
(9) Im Verlauf des Kanonenschusses, wennWenn es Widerstand gibt, lasst euch nicht unterkriegen, sondern feuert die Kanone ab und ergreift nach eingehender Prüfung der Lage im Untergrund entsprechende Maßnahmen.
(10) Während der gesamten BauzeitWährend des gesamten Prozesses muss das Workover-Team eng mit dem Perforationsteam zusammenarbeiten, um eine sichere Perforation zu gewährleisten. Feuerwerkskörper sind in der Nähe des Bohrlochkopfes verboten.
(11) Erfassung von Perforationsdaten:
① Überprüfung der Perforationskonstruktion ca.rds;
② Messen Sie die Dichte der Tötungsflüssigkeit;
③ Die Perforationsmethode ist sowohl pistolenartig als auch taktil.pe;
④ Offene Formation, Bohrlochintervall, Anzahl der holes, Emissionsvermögen;
⑤ Was nach der Perforation sichtbar ist;
⑥ Perforationszeit und Laufreihenfolge;
⑦ Sonstige besondere Umstände.
Veröffentlichungsdatum: 04.03.2024







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